| 1898 |
Die Firma Wirschitz & Co. wird in der Göthestraße 5
in München gegründet. |
| ca. 1905 |
Seit dieser Zeit fertigte die Firma Wirschitz in
München-Obersendling Freileitungs-Klemmen. |
| 1929 |
Die Firma Wirschitz erweitert ihr Fertigungsprogramm
und fertigt nun im Allgemeinen Hochspannungs-Armaturen.
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| 1948 |
Es wird provisorisch die Herstellung von Hoch- und
Niederspannungsmaterial wieder aufgenommen. |
| 1954 |
Die Firma Wirschitz zieht in ihre neue
Produktionshalle in der Kistlerhofstraße 124. In dieser
Halle hat heute noch die Firma Gorny die Verwaltung und einen großen Teil
der Produktion. |
| 1976 |
Die Firma GORNY, unter der Leitung von Karl-Heinz
Gorny, etabliert sich als eigenständiger
Schweißfachbetrieb innerhalb der Firma Wirschitz. |
| 1980 |
Die Firma Wirschitz wurde an PLP verkauft. |
| 1989 |
Von PLP wurde die Produktionsstätte "München"
geschlossen und die Firma Gorny hat die Halle übernommen
um dort weiterhin Hochspannungs-Armaturen zu fertigen. |
| 1989 |
Der "Wirschitz-Teil" von PLP wird an die Firma Georg Fischer
aus Schaffhausen in der Schweiz verkauft. |
| 1992 |
Die Firma Georg Fischer gliedert den Bereich
Hochspannungs-Armaturen aus in
die Firma EA Elektro-Armaturen Schaffhausen. |
| 1992 |
Die Firma Gorny beginnt selbst in München Aluminium
zu schmieden. |
| 1994 |
Die Firma Gorny hat seit dieser Zeit eine eigene
Aluminium- und Bronze-Gießerei. |
| 1996 |
Die Firma EA wird verkauft. Die Firma Gorny vertreibt nun unter
eigenem Namen die seit langer Zeit selbst produzierten
Hochspannungs-Armaturen. |
| 2003 |
Karsten Gorny wird Teil der Geschäftsleitung. |
| 2004 |
Die Firma Gorny beginnt mit neuen Partnern verstärkt
in das Geschäft der Stahl-Armaturen für Ketten
einzusteigen. |
| 2005 |
Seit diesem Jahr werden Lehrlinge in Metallberufen
ausgebildet. |
| 2006 |
Der neue Anbau ist fertig und die Gießerei mit
neuer Ausstattung zieht dorthin. Die Firma Gorny nimmt im angrenzenden Hochhaus nun
drei von fünf Stockwerken für Versuche, Lager, Montage
und Verwaltung in Gebrauch. Die Produktions- und
Lagerfläche wird dadurch in etwa verdoppelt. |
| 2006 |
Die neue Zugmaschine geht in Betrieb. Es gibt nun
auch die Möglichkeit Zugversuche mit TAL-Seilen unter
elektrisch erzeugtem Einfluss von Wärme durchzuführen. |